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Geographie, Politische Bildung, ProKo, Schulleitung

Oberstufenkoordinator

„Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist!“- Wilhelm von Humboldt

 

Bildung und Erziehung wird an einer modernen und innovativen Schule wie dem Hannah-Arendt-Gymnasium ins humanistische Ideal gewendet und richtet daher ihren Zweck auf nichts anderes, als die Entfaltung der inneren Kräfte der Schülerinnen und Schüler.
Dabei bedarf es an der einen oder anderen Stelle jemandes, der dabei behilflich ist, die eigenen klugen Gedanken zu formulieren, sie zu schärfen oder die Lernenden überhaupt erst darauf zu stoßen. Ich möchte als Lehrer genau dieser jemand sein. Ich bin Geburtshelfer schwieriger Gedanken, der Wink mit dem Zaunpfahl auf dem Weg zur Erkenntnis und der Fingerzeig in Richtung Einsicht.
Auch als Oberstufenkoordinator der Schule ist es mir ein Anliegen, die Lernenden dabei zu unterstützen, ihre eigenen Fähigkeiten, Interessen und inneren Kräfte zu entfalten. Dazu gehört insbesondere eine individuell angepasste Beratung, die Möglichkeiten aufzeigt statt starre Grenzen setzt. Oberstes Ziel hat dabei stets, die Schüler*innen in mündig-reflexiver Haltung ins eigenständige Leben entlassen zu können.
Nach abgeschlossenem Studium an der Universität Potsdam arbeitete ich einige Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Geographiedidaktik an der Universität. Als Lehrkraft zog es mich zu Beginn an die Freie Oberschule in Angermünde, anschließend an das Lise-Meitner-Gymnasium in Falkensee und letztlich zum Hannah-Arendt-Gymnasium in Potsdam.

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